Doch nicht ganz zivil

– Eine Diskussion zum repressiven Vorgehen des Freiburger Staatsschutz gegen linke Bewegung
Anlaufstelle Antirepression | Freitag 12.12 | 19 Uhr | Linkes Zentrum Glümerstraße 2vorlage_grau

Aus aktuellem Anlass beschäftigt sich die Anlaufstelle des AK Antirepression am 12.12 mit der Präsenz von Zivilpolizisten auf Freiburger Demonstrationen.

Die Enttarnung von Beamten in Zivil auf Demonstrationen ist dem Freiburger Staatsschutz ein echter Dorn im Auge. Daher greift die Polizei neuerdings zu absurden Methoden und versucht das Kennzeichnen von Polizisten mithilfe von Schildern als Nötigung zu verfolgen.

Wir wollen bei der Anlaufstelle des AK Antirep diskutieren, welche Möglichkeiten es in Freiburg gibt dieses Problem anzugehen. Wir wollen Fragen klären wie, „Was für eine Funktion haben diese Beamten?“ und gemeinsam nach Strategien suchen, um das Auftreten der Polizei auf Demonstrationen transparenter zu machen. Ob Beamte in Zivil, verdeckte oder „nicht offene“ Ermittler – wie stellt sich die rechtliche Situation in Baden-Wüttemberg dar? Hierzu freuen wir uns über viele Menschen, die uns am Freitag an ihrem Fachwissen teilhaben lassen. Die aktuellen Vorkommnisse bei der Bleiberechtsdemonstration am vergangenen Samstag dokumentierten Radio Dreyeckland, der akj (Arbeitskreis kritischer JuristInnen) Freiburg, sowie der Arbeitskreis Antirepression Freiburg.

https://linksunten.indymedia.org/de/node/129129
https://rdl.de/beitrag/brutalisierte-festnahmen-am-rande-der-antiabschiebedemo

Die Anlaufstelle Antirepression Freiburg findet jeden zweiten Freitag im Monat im Linken Zentrum !adelante! In der Glümerstraße 2 ab 18 Uhr statt.

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